Big Buddha

Pattaya: Rotlicht, Rennstrecke, Restaurants!

Wer Pattaya hört, denkt vermutlich zunächst einmal an den als „Walking Street“ bekannten Rotlicht- und Partybereich der Stadt. Doch gibt es in der Stadt etwa eine Autostunde südlich von Bangkok einiges mehr zu sehen und zu erleben.

Wir sind mit SriLankan Airways von den Malediven mit einem kurzen Overnightflug am Sonntag nach Bangkok geflogen und wurden dort von einem Fahrer abgeholt, der uns zu einem guten Freund von mir nach Pattaya gebracht hat, wo wir drei Tage in seinem tollen Haus wohnen durften. Den ersten Tag nutzten wir erst einmal um den Akku wieder aufzuladen, da die Nacht doch sehr kurz war und machten nur einen kurzen Ausflug zum „Big Buddha„. Abends gingen wir dann in das Casa Pascal, ein von einem in der Schweiz aufgewachsenen Thai geführtes Lokal, wo wir einen spitzenmäßigen Hummersalat und mit das beste Steak hatten.

Am nächsten Tag fuhren wir mit unserem Mietwagen, bei dem es wie bei den meisten Autos in Thailand keine Heizung gab, sondern nur die Einstellungen kalt und kälter :D, zum Khao Kheow Open Zoo, durch den man mit dem eigenen Auto fahren darf und sich so ein gewisses Safari-Feeling einstellt. Interessanterweise sahen wir dort auch einige Tiere, die wir im Nationalpark in Kenia leider vergeblich suchten und so vergingen die Stunden zügig und wir mussten uns beeilen rechtzeitig zur vereinbarten Zeit zur Bira Rennstrecke in Pattaya zu kommen, denn ich war eingeladen ein paar Runden mit dem Rennkart von meinem Kumpel zu drehen.

Nach 10-jähriger Rennkartpause war das ein riesen Spaß und innerhalb kurzer Zeit war ich unter einer Minute auf dem Track. Laut dem Mechaniker war das schon gar nicht so schlecht :-) Neben der Kartrennstrecke gibt es beim Bira-International-Circuit auch noch eine große Rennstrecke für Autos.

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